5 Tipps, um ein gutes OLIVENÖL zu erkennen:

1. Gutes Öl ist nicht billig sondern preiswert

Günstig und preiswert sind auch bei Olivenöl zwei verschiedene Dinge. Billige Olivenöle sind meist minderwertig, denn um Niedrigpreise zu erreichen, muss einfach an vielen Stellen gespart werden. Die Wahrscheinlichkeit ein Spitzenöl unter den Massenprodukten im Supermarkt zu finden ist eher gering.

Je nach Herkunftsland, Olivensorte, Ertrag und Verarbeitung variieren die Kosten für die Herstellung stark. Selbstverständlich hat auch die Verpackung einen Anteil am Preis - das Auge isst ja schließlich mit.

Wenn Sie kein Massenprodukt, sondern außergewöhnliches Olivenöl kaufen möchten, müssen sie mit etwa 10 € pro Liter rechnen. Manche Spitzenöle werden sogar für über 100 € pro Liter verkauft! Auch hier dient der Wein als Vergleich: Sie finden bestimmt einen trinkbaren Tischwein oder ein passables Olivenöl für ein paar Euro im Supermarkt, aber keine außergewöhnliche Qualität.

2. Achte auf die Bezeichnung

"natives Olivenöl extra"

Natives Olivenöl extra (Oder: Olivenöl nativ extra) ist die höchste Qualitätsstufe bei Olivenöl. Diese Bezeichnung darf nur verwendet werden wenn sowohl der Geschmack als auch die chemische Analyse des Öls keine Mängel aufweisen. Fehlt das "extra" so ist das Öl nicht makellos, sondern hat qualitative und geschmackliche Fehler.

3. Achte auf vollständige Etikettierung

und Bezeichnungen

Die Herkunft und die enthalten Olivensorten sollten auf der Verpackung oder in der Beschreibung des Olivenöls auf jeden Fall angegeben sein. Genauso wie beim Wein gibt es jedoch auch beim Olivenöl Mischungen verschiedener Olivensorten mit hervorragender Qualität.

Wenn die Herkunftsangabe und die Angabe der verwendeten aber Sorten fehlen, deutet einiges darauf hin, dass die Öle verschiedener Mühlen gemischt wurden. Unter Umständen wird dann sogar Olivenöl verschiedener Jahrgänge und Ernten vermischt oder, wie bei Italienischem Öl geschehen, Olivenöl sogar billig aus anderen Ländern zugekauft.

4. Verlasse Dich nicht auf Auszeichnungen

Gutes Olivenöl ist reine Geschmacksache. Kein Testergebnis und keine Auszeichnung wird Ihnen verraten ob Ihnen ein Olivenöl schmeckt. Natürlich können Auszeichnungen ein Hinweis auf ein gutes Olivenöl sein, aber sie sollten ein Olivenöl nie NUR wegen seiner Bezeichnung "Testsieger" kaufen. Testergebnisse kann man übrigens auch kaufen.

5. Fruchtig, bitter, scharf:

Olivenöl ist reine Geschmacksache

Wenn es um den Geschmack geht, dann steht Olivenöl dem Wein in nichts nach. Nicht alle guten Olivenöle schmecken gleich. Genau wie es beim Wein verschiedene Rebsorten gibt, haben sich auch in den Jahrhunderten verschiedene Olivensorten entwickelt, die sehr verschieden im Charakter sind und je nach Land und Klima noch dazu unterschiedlich angebaut und verfeinert werden. Achten Sie darauf, ob auf dem Etikett oder der Beschreibung des Olivenöls Geschmacksnoten angegeben sind.

Wenn sie jedoch tiefer in den Geschmack von Olivenöl einsteigen möchten, werden Sie probieren müssen. Einige Hersteller bieten Ihr Olivenöl in kleineren Probierflaschen an.

So kannst Du Dich am besten selbst überzeugen.

Übrigens bei "Faires Zeug" darf grundsätzlich alles probiert werden.

 

GESUNDHEIT:

Ölziehen d.h. Körper von Giftstoffen befreien.

Am besten gleich nach dem Aufstehen 1 Esslöffel Pflanzenöl (mein Favorit ist Kokosöl) in den Mund geben und ca. 15 Minuten durch die Zähne ziehen.

Danach ausspucken - wenn Maße nicht milchig weißlich dann war das Ölziehen zu kurz -

Mund gründlich mit lauwarmen Wasser ausspülen und am besten dann gleich noch Zähneputzen.

Empfehlung für Dauer der Kur: 8 - 14 Tage

Wird u.a. bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Mundgeruch, Hautprobleme (Ekzem), Rheuma, Arthrose, Blasenleiden, Nierenleiden empfohlen. Den Empfehlungen zufolge ist es wichtig, dass das Öl nach dem Spülen nicht hinuntergeschluckt wird, da es mit Giftstoffen und Bakterien belastet sei.

Des Weiteren sei kaltgepresstes beziehungsweise kaltgeschlagenes Öl zu verwenden.

 

* BIO Kokosöl wirkt entzündungshemmend

Auch sehr gut bei Schürfwunden einsetzbar. 

Darüberhinaus zeigen aktuelle Studien, dass Kokosöl bei Darmkrebs helfen kann.

 

* BIO Leinöl: 

Futter fürs Gehirn

Welch große Rolle die Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauferkrankungen spielen, ist allgemein bekannt. Tatsächlich aber lassen sich zahlreiche weitere gesundheitliche Störungen auf den Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen.

Dazu gehört neben Herzproblemen und Kreislaufschäden auch die Beeinträchtigung der Sehkraft.

Viel zu wenig beachtet wird die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn. Tatsächlich führt ein Omega-3-Fettsäuren-Mangel zu spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen.

Werden nun wieder verstärkt Omega-3-Fettsäuren verzehrt, kommt es häufig zu einer deutlichen Besserung der Gesundheitsbeschwerden. Die Konzentrationsfähigkeit steigt genauso wie die innere Ausgeglichenheit.

Empfehlung für einen Erwachsenen: 1 Eßlöffel BIO Leinöl deckt den Tagesbedarf

 

Verbessert die Blutfettwerte

Es wurden bereits zahlreiche Studien zur Wirkung des Leinöls und der Leinsaat auf das menschliche Wohlbefinden durchgeführt.

Eine dieser Studien fand in New Jersey (USA) statt. Darin wurde die Wirkung des Leinöls auf die Blutfettwerte überprüft. Die Probanden ergänzten ihre Ernährung mit einem Esslöffel Leinöl täglich sowie drei Scheiben Leinsamenbrot.

Bei der Kontrolle der Cholesterin- sowie der Blutfettwerte konnte nach drei Monaten festgestellt werden, dass sich beide Werte deutlich verbessert hatten.

Sowohl der Wert des Gesamt-Cholesterins als auch der des unerwünschten LDL-Cholesterins waren gesunken.

Da auch andere Studien mit dem gleichen Ergebnis abschlossen, können Leinöl sowie andere Leinprodukte (natürlich nur in Absprache mit Ihrem Arzt) eine ausgezeichnete Alternative zu den herkömmlichen Statinen darstellen – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

 

Leinöl und Diabetes

Leinöl und Leinsamen vermögen auch zur Vermeidung von Diabetes beitragen, da das Öl die unmittelbar nach den Mahlzeiten auftretenden Spitzenwerte beim Blutzucker abschwächen kann.

Dies bestätigte eine kanadische Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von Stephen Cunnane.

Seine Probandinnen erhielten täglich wahlweise 90 Gramm geschroteten Leinsamen oder eine Mischung aus ungeschrotetem Leinsamen in Verbindung mit Leinöl. Eine Kontrollgruppe erhielt weder Leinöl noch Leinsamen.

Cunnane mass nun die Blutzuckerwerte jeweils nach den Mahlzeiten und kam zu folgendem Ergebnis:

Der Blutzuckerspiegel stieg nach den Mahlzeiten am höchsten bei der Kontrollgruppe, während er bei den Leinöl- und Leinsamenkonsumentinnen nur gering anstieg.

Ein starker Anstieg des Blutzuckerspiegels unmittelbar nach den Mahlzeiten wird als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes angesehen.

Da der regelmäßige Verzehr von Leinöl und Leinsamen ganz offensichtlich zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beiträgt, kann dies der Entstehung von Diabetes massiv entgegenwirken.

Auch wer bereits an Diabetes erkrankt ist, profitiert vom Leinöl, da die benötigte Insulinmenge durch den regulierten Blutzuckerspiegel meist reduziert werden kann.

 

Leinöl verbessert die Nierenwerte

Eine englische Studie, die unter der Leitung des Arztes William F. Clark durchgeführt wurde, bestätigte zudem die positive Wirkung des Leinöls bei chronisch nierenkranken Probanden.

Während der zwei Jahre andauernden Langzeituntersuchung brachen zwar einige Probanden die Teilnahme vorzeitig ab, doch die verbliebenen Teilnehmer zeigten durch den Leinölverzehr deutlich verbesserte Nierenwerte.

Eine Studie mit Ratten kam zu dem gleichen Ergebnis. Die an Nierenentzündung leidenden Tiere erhielten ebenfalls Leinöl, wodurch die Entzündung zurückging und die Nierenfunktion insgesamt deutlich verbessert werden konnte.

  

Leinöl reguliert den Blutdruck

Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren zur Blutdrucksenkung wurde primär in Deutschland erforscht.

Peter Singer und Manfred Wirth stellten bei einer Studie mit 44 männlichen Probanden fest, dass die tägliche Gabe von 60 ml Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag.

Bei zwei Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an Oliven- oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde eine weitaus geringere Wirkung beobachtet.

In der Gruppe, die das Leinöl bekam, konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern.

 

Leinöl – Ein Segen für die Gesundheit

Leinöl verfügt neben seinem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren noch über zahlreiche weitere gesundheitlich relevante Inhaltsstoffe.

Hier sind in erster Linie die Polyphenole aus der großen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zu nennen. Sie wirken u. a. antioxidativ und schützen so die Körperzellen vor den negativen Einflüssen freier Radikale.

Weitere wichtige Bestandteile der Leinsaat sind deren Phytohormone (Lignane), die ebenfalls den sekundären Pflanzenstoffen zugehörig sind. In ihrer Wirkung ähneln sie dem Östrogen, wodurch sie auf die Verlangsamung des Alterungsprozesses einen großen Einfluss haben.

Darüber hinaus zeigen Lignane eine antikarzinogene Wirkung, so dass sie einen präventiven Schutz vor Krebs bieten können.

 

Achten Sie auf Qualität!

Damit Ihr Körper von den zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften des Leinöls optimal profitieren kann, muss das Leinöl von bester Qualität sein.

Manche Menschen berichten, dass ihnen von Leinöl schlecht werde. Dieser Effekt tritt jedoch im Allgemeinen ausschließlich bei ranzig gewordenem Öl auf.

Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Leinöl führt bei unsachgemäßer Lagerung schnell zur Oxidation der Fettsäuren und somit dazu, dass das Öl ungenießbar wird.

Daher muss Leinöl im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Wochen nach Öffnung aufgebraucht werden.

Bedenken Sie, dass Leinöl eine Haltbarkeit von 3 Monaten ab Herstellung/Abfüllung hat. Nach Ablauf der Haltbarkeit sollte es nicht mehr verwendet werden.

Kaufen Sie Leinöl auch nur dort, wo Sie sicher sein können, dass es in kurzen Abständen immer frisch von der Ölmühle eintrifft. Auch sollte das Leinöl beim Händler ebenfalls dunkel und gekühlt gelagert werden und sicher nicht im hellen und umgekühlten Verkaufsregal stehen.

 

Anwendungsmöglichkeiten

Einfach pur - im Joghurt oder Quark - nach dem Kochvorgang übers Gemüse - im Salatdressing - auch im Frischkäse ein Genuss

 

TIERPFLEGE:

* BIO LeinÖl verleiht Deinem Haustier ein wunderschönes Fell  & unterstützt auf natürliche     Weise die Verdauung - einfach unters Nassfutter mischen.

* BIO Kokosöl

Kokosöl im Essen, ist nicht nur für den Menschen gesund, sondern auch Tiere können davon profitieren. Ins Futter gemischt, sorgt es für ein gesundes Aussehen des Tieres.

Kokosöl versorgt Tiere mit zusätzlicher Energie durch gesunde, mittelkettige Fettsäuren.

Gerade Besitzer von älteren Tieren berichten von der positiven Wirkung von Kokosöl im Futter.

Wenn das Haustier trockenes, stumpfes Fell bekommen hat, hilft Kokosöl, um es wieder zum Glänzen zu bringen. Ein Mal täglich ins Fell einmassieren und schon ist es wieder geschmeidig und lässt sich leichter kämmen.

Kokosöl soll auch die Zecken vertreiben und wird gerne bei edlen Sportpferden, Katzen und Hunden als Zeckenschutz eingesetzt

 

 HAUSHALT:

* Etikettenklebereste ganz einfach mit ein wenig Speiseöl entfernen.

* Kokosöl als Pinsel- und Bürstenreiniger:

Auf Makeup-Pinseln und Bürsten tummeln sich scharenweise die Bakterien und Keime. Deshalb sollte man sie öfters mal ordentlich reinigen. Tragt einfach Kokosöl auf, lasst es für wenige Stunden ziehen und spült das Öl anschließend ordentlich mit lauwarmem Wasser aus. So werden Keime abgetötet und die Naturborsten eures Pinsels bzw. die Bürstenborsten werden gepflegt.

Kokosöl um Kaugummi z.B. aus Haaren zu entfernen

Kokosöl als Blätterpflege & Aufhübschung von Zimmerpflanzen

* Kokosöl um Möbel oder auch Lederprodukte wieder glänzen zu lassen

 

Hier sind 10 gute Gründe, eine kleine Menge Weißweinessig zu eurer Wäsche zu geben

1. Weißweinessig erhöht die Wirkung von eurem Waschmittel und schützt die Farben eurer Wäsche. 

2. Ihr könnt euren Weichspüler durch Weißweinessig ersetzen, da dieser eure Wäsche weich macht.

3. Die Säure im Essig hilft bei der Fleckenentfernung. Auch bei Schweißrändern kann er sehr wirksam sein. 

4. Pulverwaschmittel hinterlässt Rückstände auf eurer Kleidung, was vor allem bei empfindlicher Haut zu Irritationen führen kann. 

5. Ob ihr es glaubt oder nicht, Weißweinessig neutralisiert schlechte Gerüche. Gebt einfach eine halbe Tasse Essig zu eurer Wäsche und schon sind alte Socken oder Sport-BHs wieder frisch. 

6. Weicht eure schmutzige Wäsche in einer Essiglösung ein. Hierfür benötigt ihr heißes Wasser und eine Tasse Essig. Lasst eure Kleidung für ein paar Minuten in der Lösung einweichen und wascht sie danach wie gewohnt. Besonders hartnäckige Flecken könnt ihr mit Essig einmassieren. 

7. Mithilfe von Essig könnt ihr Haare von Tieren von eurer Kleidung entfernen.

8. Wenn ihr Feinwäsche (vor allem Unterwäsche) per Hand wascht, gebt 5 Esslöffel zum Wasser hinzu und lasst die Wäsche darin einweichen. 

9. Verwendet die gleiche Methode, wenn ihr Badhosen oder Badeanzüge wascht. 

10.  Benutzt Essig auch, um eure Waschmaschine zu reinigen und zu desinfizieren. Macht dafür einen Waschgang ohne Wäsche und füllt ca. 300 ml Essig in die Wäschetrommel. 

(Quelle: www.heimgourmet.com)

 

SCHÖNHEIT:

* BIO Kokosöl als Hautpflege für den ganzen Körper: Bodylotion, als Deoersatz ohne Chemie, vor und nach dem Rasieren, Gesichtspflege, zum Abschminken, als Serum für vollere Wimpern, für weißere Zähne (siehe auch Ölziehen), Lippenpflege, Haarpflege und viele mehr

Oliven-/Kokosöl & Kaffeesatz als Peeling

- Abgekühlten Kaffeesatz

- Olivenöl- oder Kokosöl

- Messerspitze Zimt 

- für mehr Peelingeffekt einfach noch Kokoszucker untermischen

Sehr gut um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen & für schwaches Bindegewebe